Vergleich Gesetzliche Krankenversicherung

Die verschiedenen Krankenkassen bieten im Wesentlichen einheitliche Mindestleistungen, doch ihre Beitragssätze unterscheiden sich erheblich – sie reichen zurzeit von etwa 13% bis 15% ihres persönlichen Monatsbruttogehaltes.

Der Leistungsumfang der gesetzlichen Krankenkassen ist im Wesentlichen im Sozialgesetzbuch festgelegt. Das medizinisch Notwendige wird – bis auf Rezeptgebühren und Zuzahlungen zu ambulanten und stationären Therapien -von allen Kassen bezahlt. Vergleichen Sie also auch die Beiträge – es lohnt sich.

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Gesetzliche Krankenversicherung – Definition

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) ist ein wesentlicher Bestandteil des deutschen Sozialversicherungssystems. Sie arbeitet nach dem Solidaritätsprinzip und das bedeutet, dass die Versicherten Beiträge entsprechend ihrer wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit bezahlen.

Beiträge werden von jedem Beitragszahler entsprechend des gültigen Beitragssatzes vom Bruttoeinkommen erhoben, wobei es eine Obergrenze, die so genannte Beitragsbemessungsgrenze gibt. Auf Einkommensanteile oberhalb dieser Grenze erfolgt keine Beitragsberechnung.

Jeder Versicherte erhält die gleiche Leistung ungeachtet seiner Beitragshöhe, seines Geschlechts, Alters, Gesundheitszustands, oder wie viele Personen im Rahmen der Familienversicherung beitragsfrei mitversichert sind.

Die Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung basieren auf dem fünften Sozialversicherungsgesetzbuch (SGB V). Über 80% der Gesamtbevölkerung in Deutschland sind Mitglied der gesetzlichen Krankenversicherung.

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